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		<title>Internationale Gesellschaft Russki Plen</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Übergabe der Beamer durch Helmut Lampe-Winkelmann in Voshega&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/lampe.jpg&quot; title=&quot;Übergabe der Beamer durch Helmut Lampe-Winkelmann in Voshega&quot; /&gt;&lt;b&gt;31.07.2018. Zwei Schulen im Kreis Voshega haben zu Beginn des neuen Schuljahres Geschenke aus Deutschland bekommen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch 2012 besuchte Helmut Lampe-Winkelmann aus Bremen zum ersten Mal einen Kriegsgefangenenfriedhof bei Voshega, wo sein Vater Wilhelm Lampe im Mai 1945 beerdigt worden war. Nach Jahrzehnten Ungewissheit erfuhr der Sohn den Ortsnamen und dann auch die Ortslage, wo sein Vater seine letzte Ruhestätte gefunden hatte. Kurz darauf besuchten H. Lampe-Winkelmann und seine Freunde nicht nur den Friedhof, sondern auch Schulen, eine von denen einst ein Kriegsgefangenenlazarett gewesen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Woche haben Helmut und seine Tochter Anna den Kriegsgefangenenfriedhof Voshega wieder besucht. In diesem Jahr haben sie nach Voshega auch 2 neue Projektoren mitgebracht, um diese an zwei Schulen zu übergeben. Auf diese Weise wollten sich die Familie aus Bremen sowie ihr Freunden- und Bekanntenkreis bei den Lehrern der Geschichte für ihre Aufklärungsarbeit bedanken.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Übergabe der Beamer durch Helmut Lampe-Winkelmann in Voshega&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/lampe.jpg&quot; title=&quot;Übergabe der Beamer durch Helmut Lampe-Winkelmann in Voshega&quot; /&gt;&lt;b&gt;31.07.2018. Zwei Schulen im Kreis Voshega haben zu Beginn des neuen Schuljahres Geschenke aus Deutschland bekommen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch 2012 besuchte Helmut Lampe-Winkelmann aus Bremen zum ersten Mal einen Kriegsgefangenenfriedhof bei Voshega, wo sein Vater Wilhelm Lampe im Mai 1945 beerdigt worden war. Nach Jahrzehnten Ungewissheit erfuhr der Sohn den Ortsnamen und dann auch die Ortslage, wo sein Vater seine letzte Ruhestätte gefunden hatte. Kurz darauf besuchten H. Lampe-Winkelmann und seine Freunde nicht nur den Friedhof, sondern auch Schulen, eine von denen einst ein Kriegsgefangenenlazarett gewesen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Woche haben Helmut und seine Tochter Anna den Kriegsgefangenenfriedhof Voshega wieder besucht. In diesem Jahr haben sie nach Voshega auch 2 neue Projektoren mitgebracht, um diese an zwei Schulen zu übergeben. Auf diese Weise wollten sich die Familie aus Bremen sowie ihr Freunden- und Bekanntenkreis bei den Lehrern der Geschichte für ihre Aufklärungsarbeit bedanken.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2018-07-31-27</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
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			<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 16:25:37 GMT</pubDate>
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			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Eröffnung der Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/jawe.jpg&quot; title=&quot;Eröffnung der Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga&quot; /&gt;&lt;b&gt;01.11.2017. Eine Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter ist gestern in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga eröffnet worden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Anlaß fand am Gedenktag für die Opfer der politischen Repressionen statt. Die Initiative der Schulleiterin Ljudmila Kratirova und der Gemeinde Jawenga wurde vom Generalkonsulat der Republik Polen in St.Petersburg unterstützt. An der Eröffnung und Gedenkfeier im Kreis Voshega nahm der Generalkonsul der Republik Polen Andrzej Chodkiewicz teil.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Historischer Hintergrund.&lt;/b&gt; Im November 1939 wurden die ostpolnischen Gebiete in die Weißrussische und die Ukrainische Sowjetrepublik eingegliedert. In folgenden zwei Jahren wurden Hunderttausende polnische Zivilisten in die Arbeits- und Straflager der Sowjetunion verschleppt. Die Familien der Sonderumsiedler wurden in Siedlungen unter Sonderaufsicht der Sicherheitsbehörden in entlegenen Gebieten des Russischen Nordens, Sibiriens und Kasachstans untergebracht. Lebensverhältnisse, Arbeit und Bewachung in solchen Sondersiedlungen ähnelten dem Lagersystem. Die Angesiedelten arbeiteten vor allem im Holzschlag, in Bergwerken, Fabriken und in der Lan...</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Eröffnung der Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/jawe.jpg&quot; title=&quot;Eröffnung der Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga&quot; /&gt;&lt;b&gt;01.11.2017. Eine Gedenkstätte zur Erinnerung ans Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter ist gestern in der ehemaligen Sondersiedlung Jawenga eröffnet worden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Anlaß fand am Gedenktag für die Opfer der politischen Repressionen statt. Die Initiative der Schulleiterin Ljudmila Kratirova und der Gemeinde Jawenga wurde vom Generalkonsulat der Republik Polen in St.Petersburg unterstützt. An der Eröffnung und Gedenkfeier im Kreis Voshega nahm der Generalkonsul der Republik Polen Andrzej Chodkiewicz teil.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Historischer Hintergrund.&lt;/b&gt; Im November 1939 wurden die ostpolnischen Gebiete in die Weißrussische und die Ukrainische Sowjetrepublik eingegliedert. In folgenden zwei Jahren wurden Hunderttausende polnische Zivilisten in die Arbeits- und Straflager der Sowjetunion verschleppt. Die Familien der Sonderumsiedler wurden in Siedlungen unter Sonderaufsicht der Sicherheitsbehörden in entlegenen Gebieten des Russischen Nordens, Sibiriens und Kasachstans untergebracht. Lebensverhältnisse, Arbeit und Bewachung in solchen Sondersiedlungen ähnelten dem Lagersystem. Die Angesiedelten arbeiteten vor allem im Holzschlag, in Bergwerken, Fabriken und in der Landwirtschaft. Erst 1946 konnten die 1940-1941 Deportierten nach Polen zurückkehren.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2017-11-01-26</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2017-11-01-26</guid>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 07:56:55 GMT</pubDate>
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			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers 150&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/polonia.jpg&quot; title=&quot;Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers 150&quot; /&gt;&lt;b&gt;27.05.2016. Der Generalkonsul der Republik Polen in St.Petersburg Andrzej Chodkiewicz hat heute das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers 150 Grjasovetz besucht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die polnische Delegation wurde von der Bürgermeisterin N.Ostrjakova vor Ort empfangen. Die Gäste und die Mitglieder der Gesellschaft Russki Plen haben einen Kranz zur Erinnerung ans Los der polnischen Kriegsgefangenen und Internierten im II. Weltkrieg am Kreuz neben der Ruine des ehemaligen Klosters niedergelegt. Nach der Besichtigung des Geländes wurden die Aufstellung der Informationstafeln und die gemeinsame Pflege der Gedenkstätte besprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Historischer Hintergrund. &lt;/b&gt;Am 5. Oktober 1939 kamen die ersten 3099 polnischen Kriegsgefangenen und Internierten in Grjasovetz an. Ihr Schicksal war unterschiedlich. Ein grosser Teil der Offiziere und Polizisten wurde einige Monate später in anderen sowjetischen NKWD-Lagern erschossen. Die Mehrheit der Insassen durfte sich jedoch nach Aufenthalten in verschiedenen sowjetischen Lagern im September 1941 der polnischen Armee des Generals Władysław Anders anschliessen. Andere Offiziere und Soldaten blieben aber aus verschiedenen Gründen in der UdSSR und traten später in die 1943 - 1944 aufgestellte Polnische Volksarmee Zygmunt Berlings ein. Ende des II. Weltkrieges landeten in Grjasovetz überwiegend...</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers 150&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/polonia.jpg&quot; title=&quot;Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers 150&quot; /&gt;&lt;b&gt;27.05.2016. Der Generalkonsul der Republik Polen in St.Petersburg Andrzej Chodkiewicz hat heute das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers 150 Grjasovetz besucht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die polnische Delegation wurde von der Bürgermeisterin N.Ostrjakova vor Ort empfangen. Die Gäste und die Mitglieder der Gesellschaft Russki Plen haben einen Kranz zur Erinnerung ans Los der polnischen Kriegsgefangenen und Internierten im II. Weltkrieg am Kreuz neben der Ruine des ehemaligen Klosters niedergelegt. Nach der Besichtigung des Geländes wurden die Aufstellung der Informationstafeln und die gemeinsame Pflege der Gedenkstätte besprochen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Historischer Hintergrund. &lt;/b&gt;Am 5. Oktober 1939 kamen die ersten 3099 polnischen Kriegsgefangenen und Internierten in Grjasovetz an. Ihr Schicksal war unterschiedlich. Ein grosser Teil der Offiziere und Polizisten wurde einige Monate später in anderen sowjetischen NKWD-Lagern erschossen. Die Mehrheit der Insassen durfte sich jedoch nach Aufenthalten in verschiedenen sowjetischen Lagern im September 1941 der polnischen Armee des Generals Władysław Anders anschliessen. Andere Offiziere und Soldaten blieben aber aus verschiedenen Gründen in der UdSSR und traten später in die 1943 - 1944 aufgestellte Polnische Volksarmee Zygmunt Berlings ein. Ende des II. Weltkrieges landeten in Grjasovetz überwiegend die Angehörigen der Wehrmacht polnischer Nationalität und 1947 auch die Kämpfer der polnischen Heimatarmee.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2016-05-27-25</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2016-05-27-25</guid>
			<pubDate>Fri, 27 May 2016 16:17:55 GMT</pubDate>
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			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/polni.jpg&quot; title=&quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen&quot; /&gt;&lt;b&gt;05.01.2015. Eine Präsentation des Dokumentarwerkes &quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen (1937&amp;ndash;1953)&quot; findet am 5. Februar in der Bibliothek der Region Vologda statt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses von Prof. Dr. A.Kusminych und Oberstleutnant a.D. S.Starostin verfasste Dokumentarwerk besteht aus 3 Teilen: über den Grossen Terror und die polnische Operation (1937-1938), über polnische gefangene und internierte Militärangehörige des II. Weltkrieges (1939-1949), über Sondersiedlungen für Bürger polnischer Nationalität in der Sowjetunion (1940-1946). Jeder Teil des Werkes enthält eine Skizze, ein Dokumentarium, Biogramme und Fotos. Das Buch hat vollständige Namen- und Ortsverzeichnisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Projekt wurde im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Polen in St.Petersburg durchgeführt. An der Buchpräsentation nimmt der Generalkonsul der Republik Polen Piotr Marciniak teil. Am 6. Februar besucht die polnische Delegation die Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot; über das Kriegsgefangenenlager 150 im Kreismuseum Grjasovetz und das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/polni.jpg&quot; title=&quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen&quot; /&gt;&lt;b&gt;05.01.2015. Eine Präsentation des Dokumentarwerkes &quot;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen (1937&amp;ndash;1953)&quot; findet am 5. Februar in der Bibliothek der Region Vologda statt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses von Prof. Dr. A.Kusminych und Oberstleutnant a.D. S.Starostin verfasste Dokumentarwerk besteht aus 3 Teilen: über den Grossen Terror und die polnische Operation (1937-1938), über polnische gefangene und internierte Militärangehörige des II. Weltkrieges (1939-1949), über Sondersiedlungen für Bürger polnischer Nationalität in der Sowjetunion (1940-1946). Jeder Teil des Werkes enthält eine Skizze, ein Dokumentarium, Biogramme und Fotos. Das Buch hat vollständige Namen- und Ortsverzeichnisse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieses Projekt wurde im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Polen in St.Petersburg durchgeführt. An der Buchpräsentation nimmt der Generalkonsul der Republik Polen Piotr Marciniak teil. Am 6. Februar besucht die polnische Delegation die Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot; über das Kriegsgefangenenlager 150 im Kreismuseum Grjasovetz und das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2015-01-05-23</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2015-01-05-23</guid>
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 12:57:29 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Willy Steinberg&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/gs_camera.jpg&quot; title=&quot;Willy Steinberg&quot; /&gt;&lt;b&gt;13.09.2014. Eine Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot; wird um 15 Uhr am 8. November 2014 im Heimatmuseum Grjasovetz eröffnet. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum ersten Mal wurden diese Fotos bereits im Januar 1950 in der Münchener Illustrierten &quot;Heute&quot; veröffentlicht. Ihr Autor blieb aber unbekannt. Erst 2009 erzählte Willy Steinberg in einem Interview der Süddeutschen Zeitung, wie er die Negative aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimlich nach Deutschland gebracht hatte. Es waren Aufnahmen, die er teils erlaubt von der sowjetischen Lagerleitung und teils auf eigene Faust gemacht hatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Museum Grjasovetz zeigt die Fotos aus dem Familienalbum von Günther Schlötzer, der ebenfalls 3 Jahre im Kriegsgefangenenlager Nr. 150 verbracht hat und nach der Heimkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft mit dem Lagerfotografen im Kontakt gestanden hat. Es sind nicht nur Fotos, die das Kulturleben oder sportliche Aktivitäten der Kriegsgefangenen im Lager darstellen, sondern auch allgemeine Ansichten des Lagers, Arbeit im Holzschlag auf Aussenkommandos im Winter und anderes mehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/load/veranstaltungen/5&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Informationen zur Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/_ld/0/81_Steinberg.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Artikel &quot;Das heimliche Auge&quot; aus der Südde...</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Willy Steinberg&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/gs_camera.jpg&quot; title=&quot;Willy Steinberg&quot; /&gt;&lt;b&gt;13.09.2014. Eine Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot; wird um 15 Uhr am 8. November 2014 im Heimatmuseum Grjasovetz eröffnet. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum ersten Mal wurden diese Fotos bereits im Januar 1950 in der Münchener Illustrierten &quot;Heute&quot; veröffentlicht. Ihr Autor blieb aber unbekannt. Erst 2009 erzählte Willy Steinberg in einem Interview der Süddeutschen Zeitung, wie er die Negative aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimlich nach Deutschland gebracht hatte. Es waren Aufnahmen, die er teils erlaubt von der sowjetischen Lagerleitung und teils auf eigene Faust gemacht hatte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Museum Grjasovetz zeigt die Fotos aus dem Familienalbum von Günther Schlötzer, der ebenfalls 3 Jahre im Kriegsgefangenenlager Nr. 150 verbracht hat und nach der Heimkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft mit dem Lagerfotografen im Kontakt gestanden hat. Es sind nicht nur Fotos, die das Kulturleben oder sportliche Aktivitäten der Kriegsgefangenen im Lager darstellen, sondern auch allgemeine Ansichten des Lagers, Arbeit im Holzschlag auf Aussenkommandos im Winter und anderes mehr.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/load/veranstaltungen/5&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Informationen zur Fotoausstellung &quot;Negative aus dem Rucksack&quot;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/_ld/0/81_Steinberg.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Artikel &quot;Das heimliche Auge&quot; aus der Süddeutschen Zeitung vom 02.05.2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-09-13-22</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-09-13-22</guid>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 09:58:25 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Finnische Delegation bei Grjasovetz&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/finnen.jpg&quot; title=&quot; Finnische Delegation bei Grjasovetz &quot; /&gt;&lt;b&gt;14.08.2014. Eine hochrangige finnische Delegation hat heute die Gedenkstätten in Tscherepovetz und Grjasovetz besucht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Vormittag haben die Mitglieder des Vereins zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des zweiten Weltkrieges den Kriegsgefangenenfriedhof in Tscherepovetz besucht. Im Kriegsgefangenenlager 158 Tscherepovetz sind über 150 finnische Kriegsgefangene verstorben. Dieses 1992 eingeweihte Denkmal für finnische Kriegsgefangene war die erste Gedenkstätte in der Region Vologda und auch eine der ersten Gedenkstätten für ausländische Kriegsgefangene in Russland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Nachmittag haben die Mitglieder der Delegation das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers 150 bei Grjasovetz besucht, in dem über 600 finnische Gefangene des Winterkriegs 1939-1940 untergebracht wurden. Die Delegationsmitglieder wurden vor Ort von der Bürgermeistrin Rostilovos N.Ostrjakova und den Vertretern der Gesellschaft Russki Plen A.Kusminych und L.Bobyleva in Empfang genommen und zur Gedenkstätte begleitet.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Finnische Delegation bei Grjasovetz&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/finnen.jpg&quot; title=&quot; Finnische Delegation bei Grjasovetz &quot; /&gt;&lt;b&gt;14.08.2014. Eine hochrangige finnische Delegation hat heute die Gedenkstätten in Tscherepovetz und Grjasovetz besucht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Vormittag haben die Mitglieder des Vereins zum Gedenken an die gefallenen Soldaten des zweiten Weltkrieges den Kriegsgefangenenfriedhof in Tscherepovetz besucht. Im Kriegsgefangenenlager 158 Tscherepovetz sind über 150 finnische Kriegsgefangene verstorben. Dieses 1992 eingeweihte Denkmal für finnische Kriegsgefangene war die erste Gedenkstätte in der Region Vologda und auch eine der ersten Gedenkstätten für ausländische Kriegsgefangene in Russland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Nachmittag haben die Mitglieder der Delegation das Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers 150 bei Grjasovetz besucht, in dem über 600 finnische Gefangene des Winterkriegs 1939-1940 untergebracht wurden. Die Delegationsmitglieder wurden vor Ort von der Bürgermeistrin Rostilovos N.Ostrjakova und den Vertretern der Gesellschaft Russki Plen A.Kusminych und L.Bobyleva in Empfang genommen und zur Gedenkstätte begleitet.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-08-14-21</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-08-14-21</guid>
			<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 11:23:38 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Teilnehmer des Schüleraustauschs – 2014&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/stgallen.jpg&quot; title=&quot;Teilnehmer des Schüleraustauschs – 2014&quot; /&gt;&lt;b&gt;24.06.2014. Die Teilnehmer des Schüleraustauschs &amp;ndash; 2014 sind heute nach dem 2-wöchigen Aufenthalt im schweizerischen St.Gallen nach Vologda und Grjasovetz zurückgekehrt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anregung für den Schüler- und Lehreraustausch kam 2003 von dem Leiter der St.Galler Realschule Engelwies-Bruggen Andy Prinzing, dessen Vater 4 Jahre in den russischen Kriegsgefangenenlagern Grjasovetz und Tscherepovetz verbracht hatte. Damals reiste A.Prinzing den Kriegsgefangenschaftsstationen seines Vaters folgend zum ersten Mal durch den russischen Norden, besuchte das ehemalige Offizierslager Grjasovetz und auch ein Schulmuseum in dem Dorf nebenan. Überwältigt von der Gastfreundschaft lud Prinzing die russischen Lehrer und Schüler nächstes Jahr in die Schweiz ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits seit 10 Jahren entwickelt sich das gemeinsame Bildungsprojekt, an dem mittlerweile einige russische Schulen teilnehmen, erfolgreich weiter und gewinnt immer mehr Freunde beiderseits.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/load/erinnerungen_von_kriegsgefangenen/robert_prinzing_kriegserlebnisse_auszug_teil_1/2-1-0-43&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Robert Prinzings Kriegserlebnisse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;Teilnehmer des Schüleraustauschs – 2014&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/stgallen.jpg&quot; title=&quot;Teilnehmer des Schüleraustauschs – 2014&quot; /&gt;&lt;b&gt;24.06.2014. Die Teilnehmer des Schüleraustauschs &amp;ndash; 2014 sind heute nach dem 2-wöchigen Aufenthalt im schweizerischen St.Gallen nach Vologda und Grjasovetz zurückgekehrt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anregung für den Schüler- und Lehreraustausch kam 2003 von dem Leiter der St.Galler Realschule Engelwies-Bruggen Andy Prinzing, dessen Vater 4 Jahre in den russischen Kriegsgefangenenlagern Grjasovetz und Tscherepovetz verbracht hatte. Damals reiste A.Prinzing den Kriegsgefangenschaftsstationen seines Vaters folgend zum ersten Mal durch den russischen Norden, besuchte das ehemalige Offizierslager Grjasovetz und auch ein Schulmuseum in dem Dorf nebenan. Überwältigt von der Gastfreundschaft lud Prinzing die russischen Lehrer und Schüler nächstes Jahr in die Schweiz ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits seit 10 Jahren entwickelt sich das gemeinsame Bildungsprojekt, an dem mittlerweile einige russische Schulen teilnehmen, erfolgreich weiter und gewinnt immer mehr Freunde beiderseits.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/load/erinnerungen_von_kriegsgefangenen/robert_prinzing_kriegserlebnisse_auszug_teil_1/2-1-0-43&quot;&gt;&lt;b&gt;Link:&lt;/b&gt; Robert Prinzings Kriegserlebnisse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-06-24-20</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-06-24-20</guid>
			<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 18:53:41 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title></title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;P. Marciniak und T.Melnik&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/melnik.jpg&quot; title=&quot;P. Marciniak und T.Melnik&quot; /&gt;&lt;b&gt;05.03.2014. Unser Mitglied Tatjana Melnik ist heute von dem Generalkonsul der Republik Polen Piotr Marciniak mit einer Medaille &amp;bdquo;Pfleger der Gedenkstätten&amp;ldquo; ausgezeichnet worden. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Medaille wurde T. Melnik von dem polnischen Rat zum Schutz der Erinnerung an Kampf und Märtyrertum für die Aufarbeitung der Geschichte der 1940-1941 deportierten polnischen Bürger und die Pflege der Begräbnisstätten in der Region Archangelsk verliehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit einigen Jahren unterstützt das Generalkonsulat der Republik Polen in St.Petersburg ehrenamtliche Initiativen russischer Historiker und Vereine in der Aufklärung der Schicksale repressierter polnischer Bürger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Polen arbeiten die Mitglieder von Russki Plen A.Kusminych und S.Starostin zur Zeit an dem Dokumentarwerk &amp;bdquo;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen (1937&amp;ndash;1953)&amp;ldquo;, das im Herbst 2014 herausgegeben werden soll.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;img align=&quot;left&quot; alt=&quot;P. Marciniak und T.Melnik&quot; src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/melnik.jpg&quot; title=&quot;P. Marciniak und T.Melnik&quot; /&gt;&lt;b&gt;05.03.2014. Unser Mitglied Tatjana Melnik ist heute von dem Generalkonsul der Republik Polen Piotr Marciniak mit einer Medaille &amp;bdquo;Pfleger der Gedenkstätten&amp;ldquo; ausgezeichnet worden. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Medaille wurde T. Melnik von dem polnischen Rat zum Schutz der Erinnerung an Kampf und Märtyrertum für die Aufarbeitung der Geschichte der 1940-1941 deportierten polnischen Bürger und die Pflege der Begräbnisstätten in der Region Archangelsk verliehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit einigen Jahren unterstützt das Generalkonsulat der Republik Polen in St.Petersburg ehrenamtliche Initiativen russischer Historiker und Vereine in der Aufklärung der Schicksale repressierter polnischer Bürger.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Auftrag des Generalkonsulats der Republik Polen arbeiten die Mitglieder von Russki Plen A.Kusminych und S.Starostin zur Zeit an dem Dokumentarwerk &amp;bdquo;Polen in der Region Vologda: Repressionen, Kriegsgefangenschaft, Sondersiedlungen (1937&amp;ndash;1953)&amp;ldquo;, das im Herbst 2014 herausgegeben werden soll.&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-03-05-19</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
			<guid>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2014-03-05-19</guid>
			<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 08:55:20 GMT</pubDate>
		</item>
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			<title></title>
			<description>&lt;P&gt;&lt;IMG title=&quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; alt=&quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; align=left src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/novums.jpg&quot;&gt;&lt;B&gt;17.09.2013. Ein Buch &quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; von unserem Mitglied Harald Föhr-Waldeck ist am 13.09.2013 im österreichischen Novum-Verlag erschienen. &lt;/B&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neben seinen Gedanken über den Staat, zu Systemen und Ideologien sind es vor allem persönliche Erlebnisse während seiner Zeit als Kriegsgefangener in den sowjetischen Lagern im Raum Vologda, die Harald Föhr-Waldeck in Verse gesetzt hat. Sie zeigen, wie sein Leben immer wieder von einer fremden Spur gekreuzt wurde, die er dann auch erkannte und der er folgte. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eine Darstellung seiner Eindrücke, die er Jahre später bei neuerlichen Besuchen in Tscherepovetz, Vologda und Sokol, wo ihm so viel Leid widerfahren ist, gewonnen hat, vermitteln schliesslich die geistige Verarbeitung seiner Erfahrungen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot; http://russki-plen.ucoz.ru/index/neue_publikationen/0-7&quot;&gt;&lt;B&gt;Link:&lt;/B&gt; Rubrik &quot;Unsere Bücher&quot;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;P&gt;&lt;IMG title=&quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; alt=&quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; align=left src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/novums.jpg&quot;&gt;&lt;B&gt;17.09.2013. Ein Buch &quot;Erlebnisse einst ... und jetzt&quot; von unserem Mitglied Harald Föhr-Waldeck ist am 13.09.2013 im österreichischen Novum-Verlag erschienen. &lt;/B&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Neben seinen Gedanken über den Staat, zu Systemen und Ideologien sind es vor allem persönliche Erlebnisse während seiner Zeit als Kriegsgefangener in den sowjetischen Lagern im Raum Vologda, die Harald Föhr-Waldeck in Verse gesetzt hat. Sie zeigen, wie sein Leben immer wieder von einer fremden Spur gekreuzt wurde, die er dann auch erkannte und der er folgte. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eine Darstellung seiner Eindrücke, die er Jahre später bei neuerlichen Besuchen in Tscherepovetz, Vologda und Sokol, wo ihm so viel Leid widerfahren ist, gewonnen hat, vermitteln schliesslich die geistige Verarbeitung seiner Erfahrungen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot; http://russki-plen.ucoz.ru/index/neue_publikationen/0-7&quot;&gt;&lt;B&gt;Link:&lt;/B&gt; Rubrik &quot;Unsere Bücher&quot;&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/1/2013-09-17-18</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
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			<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 06:57:25 GMT</pubDate>
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			<title></title>
			<description>&lt;P&gt;&lt;IMG title=&quot; Familienalbum von Günther Schlötzer&quot; alt=&quot; Familienalbum von Günther Schlötzer&quot; align=left src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/steinb.jpg&quot;&gt;&lt;B&gt;18.07.2013. Eine Ausstellung der Fotos von Willy Steinberg soll im Herbst 2014 im Heimatmuseum Grjasovetz eröffnet werden. &lt;/B&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Zum ersten Mal wurden diese Fotos bereits 1951 in einer Münchener Illustrierten veröffentlicht. Diese Zeitung mit den Bildern aus der russischen Kriegsgefangenschaft gehörte bei vielen ehemaligen Plennys zum Familienalbum. In verschiedenen Büchern und wissenschaftlichen Publikationen wurden diese Bilder auch später mehrmals publiziert. Ihr Autor blieb aber unbekannt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Erst 2009 erzählte Willy Steinberg in einem Interview der Süddeutschen Zeitung, wie er die Negative aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimlich nach Deutschland gebracht hatte. Es waren Aufnahmen, die er teils erlaubt von der sowjetischen Lagerleitung und teils auf eigene Faust gemacht hatte. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;W.Steinberg vervielfältigte seine Lagerbilder für viele seiner ehemaligen Mitgefangenen. Das Museum Grjasovetz zeigt die Fotos aus dem Familienalbum von Günther Schlötzer, der ebenfalls 3 Jahre im Lager 150 verbracht hat und nach der Heimkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft mit dem Lagerfotografen im Kontakt gestanden hat. Es sind nicht nur Fotos, die das Kulturleben oder sportliche Aktivitäten der Kriegsgefangenen im Lager darstellen, sondern auch allgemeine Ansichten des Lagers, Arbeit im Holzschlag auf Aussenkommandos im Winter u...</description>
			<content:encoded>&lt;P&gt;&lt;IMG title=&quot; Familienalbum von Günther Schlötzer&quot; alt=&quot; Familienalbum von Günther Schlötzer&quot; align=left src=&quot;https://russki-plen.ucoz.ru/neues/steinb.jpg&quot;&gt;&lt;B&gt;18.07.2013. Eine Ausstellung der Fotos von Willy Steinberg soll im Herbst 2014 im Heimatmuseum Grjasovetz eröffnet werden. &lt;/B&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Zum ersten Mal wurden diese Fotos bereits 1951 in einer Münchener Illustrierten veröffentlicht. Diese Zeitung mit den Bildern aus der russischen Kriegsgefangenschaft gehörte bei vielen ehemaligen Plennys zum Familienalbum. In verschiedenen Büchern und wissenschaftlichen Publikationen wurden diese Bilder auch später mehrmals publiziert. Ihr Autor blieb aber unbekannt. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Erst 2009 erzählte Willy Steinberg in einem Interview der Süddeutschen Zeitung, wie er die Negative aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimlich nach Deutschland gebracht hatte. Es waren Aufnahmen, die er teils erlaubt von der sowjetischen Lagerleitung und teils auf eigene Faust gemacht hatte. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;W.Steinberg vervielfältigte seine Lagerbilder für viele seiner ehemaligen Mitgefangenen. Das Museum Grjasovetz zeigt die Fotos aus dem Familienalbum von Günther Schlötzer, der ebenfalls 3 Jahre im Lager 150 verbracht hat und nach der Heimkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft mit dem Lagerfotografen im Kontakt gestanden hat. Es sind nicht nur Fotos, die das Kulturleben oder sportliche Aktivitäten der Kriegsgefangenen im Lager darstellen, sondern auch allgemeine Ansichten des Lagers, Arbeit im Holzschlag auf Aussenkommandos im Winter und anderes mehr. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;A href=&quot;http://russki-plen.ucoz.ru/_ld/0/81_Steinberg.pdf&quot;&gt;&lt;B&gt;Link:&lt;/B&gt; Artikel &quot;Das heimliche Auge&quot; aus der Süddeutschen Zeitung vom 02.05.2009&lt;/A&gt;&lt;/P&gt;</content:encoded>
			<link>https://russki-plen.ucoz.ru/news/2013-07-18-17</link>
			<category>Nachrichten</category>
			<dc:creator>Anatoli</dc:creator>
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			<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 13:39:13 GMT</pubDate>
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