Internationale Gesellschaft Russki Plen

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Friedhof des Teillagers 158/3 Suda10.08.2011. Ein Gedenkstein zur Erinnerung an die verstorbenen deutschen, österreichischen und ungarischen Kriegsgefangenen ist heute von den Mitgliedern der Internationalen Gesellschaft Russki Plen auf dem Friedhof des Teillagers 158/3 Suda aufgestellt worden.

Dieser Kriegsgefangenenfriedhof wurde von den Mitgliedern von Russki Plen H.Mink-Petersen, D.Peschel und A.Sytschow im Sommer 2008 lokalisiert, aufgeräumt und markiert.

In den nächsten zwei Jahren wurden die Personalangaben der Kriegsgefangenen in der Zusammenarbeit mit der WAST (Berlin) und dem Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung (Graz) verifiziert.

Insgesamt sind hier 24 Kriegsgefangene darunter 11 Deutsche und 3 Österreicher bestattet worden, die von Februar 1946 bis März 1947 in Suda verstorben sind.

Nach den Friedhöfen Grjasovetz und Voshega ist der Kriegsgefangenenfriedhof des Teillagers 158/3 Suda eine weitere Kriegsgräberstätte, deren Pflege die Mitglieder von Russki Plen übernommen haben. Gestiftet wurde der Gedenkstein vom Mitglied unserer Gesellschaft Helga Mink-Petersen aus Bremen.

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 312 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 10.08.2011

Nun bin ich am Ende der Welt...15.01.2009. Ein neues Buch "Nun bin ich am Ende der Welt..." von A.Kusminych, S.Starostin und A.Sytschow erscheint in Vologda Anfang Februar 2009.

Das zweibändige Buch behandelt die Geschichte der ausländischen Kriegsgefangenen und Internierten des II. Weltkrieges in der Region Vologda. Der erste Band besteht aus 6 Skizzen, welche einzelnen Lagern Grjasovetz, Sokol, Vytegra sowie Standorten Tscherepovetz, Vologda und Voshega gewidmet sind. Das Buch enthält ein Dokumentarium von rund 180 erstmals publizierten Dokumenten aus zentralen und regionalen Archiven, Auszügen aus den Erinnerungen der ehemaligen Kriegsgefangenen, Vertreter der Lagerleitung sowie Zivilbevölkerung. Es umfasst mehr als 70 Fotos, Karten und Pläne der Lager.

Mit der Herausgabe des zweiten Bandes macht die Internationale Gesellschaft Russki Plen eine vollständige Liste der in der Region Vologda von 1943 bis 1949 verstorbenen ausländischen Kriegsgefangenen und Internierten allen Interessierten zugänglich. Es sind persönliche Informationen über 6735 Menschen, die in der Region Vologda ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Mit diesem Buch hat die Gesellschaft Russki Plen eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht.

Die Internationale Gesellschaft Russki Plen bedankt sich bei der Leiterin des Regionalbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in St.Petersburg Eli ... Weiter lesen »

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 401 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 15.01.2009

Wachturm vor dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen15.11.2008. Die Ausstellung "Kälte, Hunger, Heimweh - In sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1941 bis 1956" wurde gestern abend im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen eröffnet.

Diese Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von dem Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen und der Internationalen Gesellschaft Russki Plen. Die Anregung für die Ausstellung kam von Andy Prinzing, Schulleiter aus St.Gallen, dessen Vater 1944 selbst in russische Kriegsgefangenschaft gekommen war.

Diese Ausstellung stellt die Schicksale der deutschen und österreichischen Kriegsgefangenen sowie der Freiwilligen aus der Schweiz im und nach dem zweiten Weltkrieg dar. Es sind Dokumente aus den Archiven, Postkarten, Gemälde, Zeichnungen sowie unterschiedliche Gebrauchsgegenstände der Kriegsgefangenen.

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 281 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 15.11.2008

Ausländische Kriegsgefangene des II. Weltkrieges im Nordwesten der UdSSR22.02.2008. Das Präsidium der Russischen Akademie der Wissenschaften gab die Namen der Laureaten des Wettbewerbes für junge russische Wissenschaftler im Jahr 2007 bekannt.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschule für Recht und Wirtschaft Vologda Dr. Alexandr Kusminych wurde zum Preisträger im Bereich Geschichte. Dem Expertenrat der Russischen Akademie der Wissenschaften stellte der Historiker aus Vologda seine wissenschaftliche Arbeit "Ausländische Kriegsgefangene des II. Weltkrieges im Nordwesten der UdSSR" vor.

In dieser Forschungsarbeit wird die Politik der UdSSR Kriegsgefangene betreffend im Zusammenhang mit deren Umsetzung auf regionaler Ebene betrachtet. Die Forschung basiert auf einem umfangreichen Aktenmaterial der russischen Archive, das der Gesellschaft neue Einblicke in das Thema Kriegsgefangene in der UdSSR gewährt.

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 279 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 22.02.2008

Leiterin des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in St.Petersburg E.Bauer18.10.2005. Der stellvertretende Gouverneur W.Kassjanov und die Leiterin des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in St.Petersburg E.Bauer begrüssten heute in der Bibliothek der Region Vologda die Teilnehmer des internationalen wissenschaftlichen Seminars.

An dem Seminar zum Thema "Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der BRD. Deutsche Kriegsgefangene in der UdSSR" nehmen neben den russischen Historikern auch die Gäste aus Deutschland, Österreich, Finnland und aus der Schweiz teil. Unter den Teilnehmern dieser Veranstaltung sind N.Pavlow, A.Filitow, M.Uhl, A.Hilger, B.Stelzl-Marx, D.Frolov, V.Konasov, M.Jerin, A.Jepifanow, V.Pavlow und B.Petelin.

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 290 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 18.10.2005

17.10.2005. Das internationale wissenschaftliche Seminar "Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der BRD. Deutsche Kriegsgefangene in der UdSSR" wird heute in der Bibliothek der Region Vologda eröffnet.

Dieses Seminar wird von dem Regionalbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in St. Petersburg in Zusammenarbeit mit der Regierung der Region Vologda, der Hochschule für Recht und Wirtschaft, der staatlichen pädagogischen Universität Vologda und der Internationalen Gesellschaft Russki Plen veranstaltet. Das Seminar beginnt heute mit dem Rundtischgespräch zum Thema "Deutsche Kriegsgefangene im Nordwesten der UdSSR". Morgen werden die Teilnehmer das Thema Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der BRD und das Kriegsgefangenenproblem erörtern.

Kategorie: Nachrichten | Aufrufe: 255 | Hinzugefügt von: Anatoli | Datum: 17.10.2005

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